Campus Gütersloh - Klinik im Füchtei
partizipativ - innovativ - kommunikativ
Fachklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie · Psychotherapie · Psychosomatik im LWL-PsychiatrieVerbund Westfalen
Partizipativ - innovativ - kommunikativ
Die LWL-Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe in Hamm gehört zu den größten Fachkrankenhäusern Deutschlands. Die Dependance „Campus Gütersloh“ umfasst die Klinik im Füchtei mit Ambulanz sowie die LWL-Tageskliniken Gütersloh und Rheda-Wiedenbrück.
Unsere Fachklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik bietet psychiatrische, psychotherapeutische und psychosomatische Behandlung für Kinder und Jugendliche, und zwar sowohl stationär, tagesklinisch und ambulant. In unserer Klinik werden Kinder und Jugendliche mit allen psychiatrischen Diagnosen behandelt.
So erreichen Sie uns
Sie möchten mit uns in Kontakt treten? Auf unserer Kontaktseite finden Sie alle zentralen Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner.
Behandlung: Schwerpunkte
Unser Behandlungsangebot umfasst das gesamte Spektrum der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Methodische Schwerpunkte unserer Arbeit sind die Dialektisch Behaviorale Therapie (DBT) und der Systemische Ansatz. Deshalb beziehen wir auch das Umfeld unserer Patient:innen, besonders natürlich die Familien, aktiv in die Behandlung mit ein.
Hier finden Sie einen Überblick über unterschiedliche Erkrankungsbilder:
LWL-Universitätsklinik Hamm
Die Dependance Gütersloh ist an die LWL-Universitätsklinik Hamm angegliedert.
Aktuelles
Auf unserer Seite "Aktuelles" finden Sie viele spannende Artikel rund um den Campus Gütersloh - Klinik im Füchtei.
Aktuelles
Schulabsentismus verstehen
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Marsberger Fachgespräche“ des LWL-Klinikums Marsberg referierte Priv.-Doz. Dr. Manuel Föcker, Chefarzt der Gütersloher Kinder- und Jugendpsychiatrie im Füchtei, zum Thema „Schulabsentismus.“ Er betonte: „Kinder und Jugendliche, die der Schule aus was für Gründen auch immer fernbleiben, haben ein erhöhtes Risiko für geringere Bildungsabschlüsse und abgebrochene Bildungskarrieren. Kinder und Jugendliche mit psychischen Belastungen sind dabei besonders gefährdet.“